RFID serienmäßig integriert: Größere Transparenz und Effizienz im Strahlenschutz

Die Digitalisierung hält zunehmend Einzug in den Klinik- und Praxisalltag. Um die Verwaltung und Rückverfolgbarkeit von Strahlenschutzprodukten zu vereinfachen, sind unsere Strahlenschutzkleidungsstücke ab sofort serienmäßig mit einem im Etikett integrierten RFID-Chip ausgestattet. Die Technologie ermöglicht eine schnelle und eindeutige Identifikation, unterstützt die normgerechte Dokumentation und sorgt für mehr Transparenz über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts. Mit dieser Innovation setzen wir einen weiteren Schritt in Richtung digitaler und effizienter Produktverwaltung und schaffen einen spürbaren Mehrwert für Ihren Arbeitsalltag.

Wir beantworten in diesem Beitrag die am häufigsten gestellten Fragen zu RFID.

RFID steht für „Radio Frequency Identification“ und bezeichnet eine Technologie zur automatischen und berührungslosen Identifizierung von Objekten über Funkwellen.

Ein RFID-System besteht aus zwei Komponenten

  • RFID-Transponder (Chip): Befindet sich am oder im Produkt und speichert eine eindeutige Kennung.
  • RFID-Lesegerät (Reader): Liest die gespeicherten Informationen drahtlos aus.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Kennzeichnungen ist kein direkter Sichtkontakt erforderlich. Die Daten können schnell, zuverlässig und kontaktlos erfasst werden.

Durch die digitale Kennzeichnung stehen wichtige Produktinformationen schnell und zuverlässig zur Verfügung:

  • Artikelnummer
  • Seriennummer
  • Herstellungsdatum

Dadurch wird die Dokumentation deutlich vereinfacht und der Verwaltungsaufwand reduziert.

Der RFID-Chip ist bereits serienmäßig im Produkt integriert und verursacht für Sie keine zusätzlichen Kosten. Eine separate Auswahl bei der Bestellung ist nicht erforderlich. Die Technologie ist unauffällig im Etikett des Kleidungsstücks eingenäht und jederzeit mit einem RFID-Reader auslesbar, der den UHF-Standard unterstützt.

  • Serienmäßige RFID-Ausstattung aller Strahlenschutzkleidungsstücke
  • Keine zusätzlichen Kosten
  • Schneller Zugriff auf Artikelnummer, Seriennummer und Herstellungsdatum
  • Vereinfachte Dokumentation und Inventarisierung
  • Verbesserte Rückverfolgbarkeit gemäß DIN 6857-2
  • Effizientere Verwaltungsprozesse in Krankenhäuser und Arztpraxen

Noch Fragen zur RFID-Technologie?

Kontakt aufnehmen